Stollenkonfekt {Quark / Rosinen / Mandeln / Stollengewürz}

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Die Weihnachtsvorbereitungen gehen unaufhörlich weiter und damit ihr am kommenden Wochenende nicht auf das erste Stück Stollen verzichten müsst, habe ich heute das perfekte Rezept für euch: Stollenkonfekt! Es eignet sich übrigens hübsch verpackt auch wunderbar als kleines Mitbringsel oder Weihnachtsgeschenk. Das Rezept ist im Prinzip identisch zu meinem diesjährigen Birnen-Mohn-Stollen, allerdings habe ich auf den Mohn komplett verzichtet und den Teig geteilt. Eine Hälfte habe ich mit Rosinen und gehackten Mandeln verfeinert, die andere Hälfte ist mit Cranberries und gehackten Cashewkernen aromatisiert. Das Konfekt kommt ganz ohne Reifezeit daher und ist für den spontanen Weihnachtskaffee bestens geeignet. Aber schaut selbst: 

Zutaten für das Stollenkonfekt

  • 500g Weizenmehl Typ 550
  • 1 Päckchen Backpulver 
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 Tl Christstollengewürz
  • 200g Rohrzucker
  • 1/2 Tl Vanille
  • 2 El Rum oder Milch
  • 2 Eier
  • 160g Butter
  • 250g Magerquark
  • 100g Rosinen
  • 50g gehackte Mandeln
  • 100g getrocknete Cranberries
  • 50g gehackte Cashewkerne

Zutaten für die Vollendung

  • 50g Puderzucker
  • 50g Butter

Zubereitung

Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Das Mehl mit dem Backpulver, Stollengewürz, Salz und Zucker vermischen. Butter schaumig schlagen, und mit Eiern, Quark, Vanille und dem Rum mischen. Statt des Rums eignet sich auch Milch.

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Die Quarkmischung zum Mehl geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in zwei Hälften teilen und die Rosinen und Mandeln bzw. die Cranberries und Cashewkerne unter jeweils eine Hälfte kneten. Aus den Teigen Stollenkonfekt formen. Dazu kleine Portionen, nicht größer als ein Esslöffel, einer Teighälfte zu einer Kugel oder einem Würfel formen und auf eines der vorbereiteten Backbleche setzten. Das Stollenkonfekt im vorgeheizten Ofen, je nach Portionsgröße, für 15 bis 20 Minuten backen. Das Konfekt sollte leicht hohl klingen, wenn man darauf klopft.

Das Stollenkonfekt einen Moment abkühlen lassen und mehrfach mit der geschmolzenen Butter einstreichen. Wenn es etwas abgekühlt ist großzügig mit Puderzucker bestäuben und vollständig auskühlen lassen. In gut verschlossenen Metalldosen hält sich das Stollenkonfekt grundsätzlich 1-2 Wochen. 

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Frisch schmeckt das Konfekt besonders gut, aber auch nach einigen Tagen ist es Grund genug einen Moment den Alltag zu vergessen und sich auf das zu konzentrieren, was die Vorweihnachtszeit eigentlich ist: eine Zeit der Ruhe, Muße und Besinnung oder in diesem Fall des puren Genusses. Habt eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

 

Rosinenbrötchen {Hefe / Rosinen / Schokotropfen / Liebe}

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Natürlich nicht nur am Wochenende, Rosinen- oder Hefebrötchen gehen immer und machen den Start in den Tag perfekt. Ganz besonders am Wochenende, da fällt das Frühstück bei uns meinst ausgiebiger als sonst aus. Der Teig lässt sich wunderbar teilen und ja nach Geschmack mit verschiedenen Zutaten verfeinern. Das Kuchenkind liebt Schokobrötchen, die Rosinenvariante steht beim Rest der Familie hoch im Kurs. Dieses Mal habe ich grüne Riesenrosinen verwendet, die zuvor einige Zeit in Apfelsaft oder Wasser quellen sollten. Dann sind sie super saftig und wunderbar!

Zutaten für den Hefeteig

  • 500g Mehl
  • 3/4 Würfel frische Hefe
  • 250ml Milch
  • 50g Zucker
  • 2 El Rapsöl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei

 Zutaten für Füllung und Belag

  • eine große Hand voll Rosinen (eingeweicht) 
  • alternativ Schokotropfen
  • 1 Eigelb
  • 1-2 El Milch

Zubereitung

Für den Hefeteig die Milch erwärmen und die Hälfte des Zuckers sowie die zerkrümelte Hefe hinzufügen. Die Milch hat die optimale Temperatur, wenn sie mehr als Handwarm ist, aber noch nicht richtig heiß. Die Hefemischung vorsichtig umrühren bis sich die Hefe aufgelöst hat. Die Hefemilch einen Moment abgedeckt an einem warmen Ort stehen lassen, bis die Hefe Blasen wirft.

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Mehl, Salz und verbleibenden Zucker mischen und zusammen mit der Hefe-Milch mit Hilfe der Knetharken von Küchenmaschine oder Handmixer kurz vermischen. Ei und Rapsöl zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten.

Den Teig im leicht warmen Backofen (max. 50°C) ca. 45 Minuten gehen lassen. Wenn ihr den Teig weiter verarbeitet sollte er sein Volumen mindestens verdoppelt haben. Den Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und zu einer faustdicken Rolle formen. Diese in 8 - 10 gleiche Portionen teilen und aus jedem Teigstück ein Brötchen formen.

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Die vorgeformten Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und nochmals etwa 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 175°C Ober-Unter-Hitze vorheizen. Eigelb und Milch vermischen, die Teiglinge damit einstreichen und an der Oberseite 1 - 2 mal einritzen.  

Die Brötchen 15 - 20 Minuten oder bis sie goldbraun sind backen. Aus dem Ofen holen, kurz abkühlen lassen und lauwarm servieren. Was gibt es besseres für einen gelungenen Start in einen neuen Tag oder zur Stärkung für zwischendurch?! 

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Habt es köstlich und eine gute Kuchen(-Zeit)! 

Eure Tine

Schneller Bratapfelkuchen {Äpfel / gebrannte Mandeln / Rosinen}

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Heute habe ich ein Rezept für euch, das richtig schnell geht, versprochen!

Wenn ich aus dem Büro komme und das Kuchenkind vom Kindergarten abhole, dann steht Mutter-Sohn-Zeit ganz oben auf der Tagesordnung und alles andere, was nicht unbedingt sein muss, bleibt erst einmal liegen. Manchmal aber muss ein Kuchen einfach sein. Dann ist der Hunger groß und der Appetit auf Süßes lässt sich nicht vertreiben. Vorallem wenn man sich einbildet, es müsse genau jetzt ein Stückchen Kuchen her; dann geht auch nichts anderes mehr, zumindest bei mir ist das so. Und was bleibt mir da? Entweder motiviere ich das Kind mitzumachen – das ist immer besonders spaßig, aber klappt leider nicht jedes Mal – oder das Kind spielt einen KLITZEKLEINEN Moment alleine und das ist dann meine Chance! Also, muss es dann ganz besonders schnell gehen ...

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Dieser Kuchen ist dafür perfekt - versprochen! Obendrein ist er super saftig, hat etwas crunch und erfüllt das Haus mit einem wohlriechenden Duft.

Zutaten für den Teig

  • 2 Eier
  • 80g Zucker
  • 100ml Öl
  • 50ml Schlagsahne
  • 150g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

Zutaten für die Äpfel

  • 4 kleine Äpfel
  • 2 EL Rosinen
  • 2 Hände gebrannte Mandeln
  • 1 EL flüssige Sahne
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Rosinen mit kochendem Wasser übergießen und einweichen. Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, Öl und Sahne unter stetem Rühren hinzufügen und alles luftig aufschlagen. Mehl, Salz und Backpulver mischen und kurz unterrühren. Den fertigen Teig in eine kleine, mit Streifen von Backpapier ausgelegte Kastenform füllen. 

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Äpfel waschen, einen Deckel abschneiden und das Kerngehäuse mit einem Kugelausstecher entfernen. Die Rosinen abtropfen lassen, die Mandeln grob hacken und alles zusammen mit der Sahne vermischen. Die Füllung in die Äpfel füllen, den Deckel aufsetzen und die gefüllten Äpfel in den Teig drücken. Die übrige Füllung auf den Teig um die Äpfel herum verteilen.  

Den Kuchen ca. 35 - 40 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren. 

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Das ging doch ganz fix, oder? Manchmal habe ich ganz spontan Appetit auf Kuchen oder ich wünsche mir den herrlichen Duft nach frischem Gebäck herbei dafür ist dieses Rezept einfach ideal! Lasst euch den Kuchen schmecken und habt eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine 

Münsterländer Struwen aus dem Waffeleisen {Waffeldienstag}

Münsterländer Struwen aus dem Waffeleisen mit Äpfeln und Rosinen

Münsterländer Struwen aus dem Waffeleisen mit Äpfeln und Rosinen

Die Ostertage haben wir ganz gemütlich mit der Familie im Münsterland verbracht. Von dort habe ich euch Struwen mitgebracht, die zur Feier des heutigen Tages als Waffeln daher kommen. Struwen oder Püfferchen werden im Münsterland oft an Fastentagen gegessen. Es handelt sich hierbei um ein Hefeteiggebäck, meist mit Rosinen und/ oder Äpfeln im Teig, dass in Fett ausgebacken wird. Frisch aus der Pfanne und mit ein bisschen Zimt-und-Zucker bestreut ergeben sie ein einfaches, aber ganz besonders köstliches Gericht, das so gar nicht an Verzicht erinnert und bei dem die ganze Familie für gewöhnlich mehrmals Nachschlag verlangt. Historisch betrachtet waren und sind in vielen Regionen vor allem fleischlose Mahlzeiten eine übliche Fastenspeise und so ist es auch heute noch vollkommen legitim, die Struwen als Fastenmahlzeit zu genießen.

Das Hefegebäck wird wunderbar locker im Waffeleisen

Das Hefegebäck wird wunderbar locker im Waffeleisen

Ich habe Euch ein Rezept für ca. 4 Personen mitgebracht. Und weil heute Waffeldienstag in der Kuchenwelt ist, kommen die Struwen diesmal nicht aus der Pfanne, sondern natürlich aus dem Waffeleisen. Das macht sie etwas leichter und sie eignen sich damit auch ganz wunderbar an anderen Tagen für die Kaffeetafel. Frisch schmecken sie am allerbesten und sollten darum möglichst nicht lange aufbewahrt werden.

Zutaten 

  • 500g Mehl
  • etwa 1/2 l Milch
  • 40g Hefe
  • 1,5 El Honig
  • 2 Eier
  • 1 Tl Salz
  • 30g Butter
  • 125g Rosinen (nach Geschmack auch ruhig ein paar mehr)
  • 1,5 geschälte und fein gewürfelte Äpfel
  • Abrieb von 1/2 Zitrone  

Zubereitung 

Die Rosinen in Wasser oder Saft (ich nehme gerne Apfel- oder Birnensaft) für mindestens zwei Stunden einweichen. Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde hinein machen. Die Hefe in die Mulde krümeln, den Honig und etwas warme Milch hinzugeben. Den Vorteig solange ruhen lassen, bis die Hefe zu arbeiten beginnt. Die übrigen Zutaten (außer Äpfel und Rosinen) hinzugeben und alles zu einem glatten und geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Teig dabei tüchtig schlagen. Die Menge der Milch ggf. anpassen, bis ein zähflüssiger Teig entsteht. Den Teig gehen lassen und wenn sich das Volumen sichtbar vergrößert hat, Rosinen und Apfel hinzu geben. Den Teig nochmals für mindestens 30 Minuten ruhen lassen. Die Ruhezeiten dürfen dabei auch ruhig etwas länger werden.

Vom Vorteig zum fertigen Hefeteig mit Äpfel und Rosinen

Vom Vorteig zum fertigen Hefeteig mit Äpfel und Rosinen

Mit wenig Fett, ein wunderbares Fastengericht

Mit wenig Fett, ein wunderbares Fastengericht

Alternativ lassen sich die Struwen portionsweise in der Pfanne ausbacken

Alternativ lassen sich die Struwen portionsweise in der Pfanne ausbacken

Das Waffeleisen nach Anleitung vorheizen und leicht einfetten. Eine Portion Teig in die Mitte geben und das Waffeleisen schließen. Den Deckel gegebenenfalls etwas andrücken, damit sich der Teig gleichmäßig verteilt. Die Waffeln 3-4 Minuten bzw. bis sie gar und leicht braun sind ausbacken. Mit Puderzucker oder Zimt-und-Zucker bestreuen und warm halten. Der Teig reicht für ca. 15-20 Waffeln.

Mein Großer ist bisweilen in wenig ungeduldig....guten Appetit also :)

Mein Großer ist bisweilen in wenig ungeduldig....guten Appetit also :)

Habt einen wunderschönen und köstlichen Waffeldienstag und eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

Karnevalskrapfen

Greift rasch zu - noch ist er da, mein Sweet-Table für Karneval

Greift rasch zu - noch ist er da, mein Sweet-Table für Karneval

Zu Karneval haben wir bei uns zu Hause immer die "Karnevalskiste" ausgegraben und ausgiebig darin gestöbert. Ich habe es geliebt, mich in die alten und ausrangierten Kleider meiner Mutter und einiger Raritäten meiner Oma zu werfen. Stilistisch war alles dabei: Hippie und Charleston von Oma, Glitzer und Zylinder von meinem Opa .... wunderbar! Habt ihr auch so eine Kiste? 

Jeder Jeck ist anders. Und anders als die närrischen Köstlichkeiten, die ich euch in den letzten Tagen vorgestellt habe, sind auch die Karnevalskrapfen von heute. Mit oder ohne Rosinen - saftig und süß sind sie in jedem Fall. 

Karnevalskrapfen mit oder ohne Rosinen

Karnevalskrapfen mit oder ohne Rosinen

Zutaten

  • 250ml Wasser oder je 125ml Milch und Wasser
  • 120g Butter
  • 150g Mehl
  • 1/2 Tl Salz
  • 5 Eier
  • Wahlweise 2El Rosinen
  • Fett zum Frittieren
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Alle Zutaten abwiegen und bereitstellen. Die Flüssigkeit in einen Kochtopf geben und mit der Butter erhitzen, bis sie zu Kochen beginnt. Mehl und Salz auf einmal zu der Flüssigkeit geben und sorgfältig unterrühren. Sobald sich der Teig vom Boden löst und eine glatte glänzende Oberfläche ausbildet, den Topf vom Herd nehmen, den Herd ausschalten und ein Ei in die Brandmasse rühren. Solange arbeiten, bis ein homogener Teig entsteht. Die übrigen vier Eier ebenso nach und nach unter die Masse arbeiten.

Karnevalskrapfen mit Rosinen

Karnevalskrapfen mit Rosinen

Frische Karnevalskrapfen mit Puderzucker bestäubt

Frische Karnevalskrapfen mit Puderzucker bestäubt

Wahlweise zum Schluss die Rosinen unter den Teig mischen. Das Fett in einem großen Topf erhitzen. Sobald sich Blasen um einen Holzlöffel bilden, den man in das Fett hineinhält, kann man mit dem Frittieren beginnen. Dazu mit zwei Teelöffeln kleine Portionen vom Teig in das Fett gleiten lassen. Sobald die Krapfen von allen Seiten goldbraun sind und an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig. Mit einer Schöpfkelle aus dem Fett holen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Guten Appetit und ein dreifaches Helau auf die närrische Zeit!

Guten Appetit und ein dreifaches Helau auf die närrische Zeit!

Die Krapfen warm mit Puderzucker bestäubt servieren. Habt eine wunderschöne närrische (Kuchen-)Zeit und viel Freude mit dem Rezept.

Eure Tine


Winterlicher Apfel-Käse-Kuchen

Winterlicher Apfel-Käse-Kuchen

Winterlicher Apfel-Käse-Kuchen

Natürlich ist die Vorweihnachtszeit Plätzchenzeit, aber zwischendurch ein Küchlein, das muss auch mal sein. Käsekuchen lassen sich meist ruckzuck herstellen, sind saftig und lecker und mit ein paar weihnachtlichen Gewürzen genau das richtige Gebäck zum Tee mit einer lieben Freundin.

Vor einiger Zeit hat mir eine gute Seele aus Italien Mürbeteigkekse mit einer Apfelfüllung mitgebracht. Irgendwie hatte ich von Anfang an die Idee, daraus etwas zu backen - und mit Zimt aromatisiert passen sie wunderbar zu meinem schnellen Apfelkuchen.

Ein Käsekuchen mit Äpfeln und Zimt - perfekt für den Winter

Ein Käsekuchen mit Äpfeln und Zimt - perfekt für den Winter

Zutaten für den Boden

  • 140g gefüllte Apfelkekse (z.B. von Mulino Bianco)
  • 2 Tl Zimt
  • 40g geschmolzene Butter

Zutaten für die Quarkmasse

  • 500g Magerquark
  • 150ml Milch
  • 90g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 1 Tl Vanillepulver
  • 2 EL Rosinen
  • 1 kleiner, fein gewürfelter Apfel
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Den Boden von zwei Backformen mit 20 cm und ca. 6 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen. Die Kekse in einem Zerkleinerer fein mahlen. Die Butter schmelzen und beides mit dem Zimt mischen. Die Krümel auf die beiden Backformen verteilen und jeweils zu einem Boden fest drücken.

Äpfel und Zimt - eine Käsekuchen voller winterlicher Aromen

Äpfel und Zimt - eine Käsekuchen voller winterlicher Aromen

Den Backofen auf 175°C Oder-Unterhitze vorheizen und den Rost in die zweite Schiene von unten legen.

Die Zutaten für die Quarkmasse bis auf die Rosinen und den Apfel mit einem Schneebesen verrühren, bis eine homogene und klümpchenfreie Masse entstanden ist. Die Apfelwürfel und Rosinen unterheben und alles gleichmäßig auf die Böden verteilen.

Das Herz des Apfel-Käse-Kuchens

Das Herz des Apfel-Käse-Kuchens

Die größere Form auf den Rost stellen und ca. 25 Minuten backen. Nun auch die kleine Form in den Ofen stellen und beides weitere 20 - 25 Minuten backen. Die Käsemasse sollte in der Mitte eine Kuppel gebildet haben, d.h. aufgegangen sein. Evtl. eine Stäbchenprobe machen.

Beide Kuchen aus dem Backofen holen und vollständig in der Form erkalten lassen. Die Kuchen sinken beim Erkalten leicht ein.

Guten Appetit :)

Guten Appetit :)

Mit etwas Puderzucker bestäuben und genießen. Viel Spaß beim Nachbacken und habt eine schöne Adventszeit.

Eure Tine